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Inchaquin Wasserfall.

Glen Inchaquin Park mit Wasserfall

Wir wissen bis jetzt nicht genau, ob man dieses Ziel "Inchiquin" oder "Inchaquin" schreibt. Beide Schreibweisen sind uns in Irland begegnet. Wir haben uns für "Inchaquin" entschieden, weil das Faltblatt diese Variante verwendet.

Wie auch immer, die fast 8 Km lange, asphaltierte Strasse entlang des Upper Cloonee Loughs und des Lower Lough Inchaquin wirkt wie eine unnatürliche Narbe durch die sonst wunderschöne Landschaft.

Dennoch kommt man nicht an ihr vorbei, wenn man sich den "Glen Inchaquin Park" mit seinem Wasserfall ansehen möchte. Alles zur Anreise erfahrt ihr auf unserer "Karte und Info" Seite.

Der Wasserfall ist recht spektakulär, wenngleich er bei unserem Besuch trotz reichlich Regens in den letzten Tagen vergleichsweise wenig Wasser führt.

Es stürzt entlang einer Felswand auf ca. 20 - 25 m Breite und einer Höhe von vielleicht 70 oder 80 m hinunter. Genau Zahlenangaben fehlen leider.

Wir folgen dem ausgewiesenen Rundweg in etwa bis zur Hälfte des Anstiegs. Jetzt sind wir schon fast auf einer Höhe mit dem Wasserfall, über den sich oben eine kleine Fußgängerbrücke spannt. Auf dem Weg dorthin muss man allerdings noch über einen großen Felsen mit sehr steilem Aufstieg klettern.

Von hier wirkt der wie eine Wand, sodass wir darauf verzichten. Denn auch etwas weiter unten, von einem kleinen Plateau aus, hat man einen wunderbaren Blick auf die umliegenden, bis 600 m hohen Berge und durch das Tal zurück bis zum Kenmare River.

Hinter uns liegt ein Bergsee mitten in einem fast kreisrunden Tal. Rechts rauscht der Wasserfall. Eine atemberaubende Szenerie.

Auch wer seinen Blick weniger in die Ferne sondern mehr in die Nähe schweifen lässt, wird sicher fündig. Vor allem wegen der interessanten Pflanzen wie Sonnentau, Farnen und kleinen sternförmigen Pflanzen, deren Name uns unbekannt ist.

Am Fuße des Wasserfalls, in der Nähe des Parkplatzes gibt es einen ausgewiesenen "River Walk". Dieser ist fast parkhaft angelegt mit kleinen Sitzgruppen und immer nahe am Bach, der sich über rundgeschliffene Felsen windet.

An einigen Stellen, den sogenannten "Rock Pools" kann man angeblich sogar baden, was wir aber ob des kalten Wassers lieber nicht ausprobieren.

  • Stand des Berichtes: September 2003
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