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Karte der Angelplätze

Angelplätze auf Beara, die wir ausprobiert haben. Dursey Sound Dunboy Forest

Dunboy Forest

In der Nähe von Castletownbere befindet sich Dunboy, wo auch Puxley Castle und Dunboy Castle liegen. Im zughörigen Wald Dunboy Forest findet man eine Reihe von Uferangelstellen.

Diese liegen an der Südseite der Beara - Halbinsel, gegenüber der Westseite von Bere Island.

Die Plätze sind zu erreichen, wenn man der Strasse Richtung Dursey folgend, hinter Castletownbere nach links in Richtung Dunboy abbiegt. Dann aber nicht durch das Tor sondern rechts vorbei fahren. Nach einigen Windungen geht es dann links in den Wald bis zu einem Parkplatz. Von hier aus sind es nur 2 bis 3 Fussminuten zu den Angelstellen.

Der Weg ist übrigens ab der Strasse ausgeschildert und deswegen leicht zu finden.

Der Vorteil hier: Die Plätze liegen geschützt, es ist nicht so windig wie an anderen Stellen. Das Wasser geht gleich tief ab, die Angelstellen sind natürlich auch hier mit Geländern gesichert.

Zielfische sind hier laut Karte Seebarsch, Köhler, Dorsch, Conger, Makrele, Pollack und Lippfisch. Wir haben hier Dogfish (Katzenhai) und Rockling gefangen. Lippfisch ist sicherlich auch da. Ein paar Holländer haben auch erfolgreich Makrelen, Köhler und kleine Pollack gefangen.

Als Angelmethode empfiehlt sich die Grundangelmethode mit Fischfetzen, am besten Makrelenfilets. Übrigens, wenn man lieb fragt, kriegt man Fischreste kostenlos im Fischladen in Castletownbere. Das Angeln mit Kunstködern ist kompliziert, weil fast jeder Wurf zum Hänger führt, vor allem wenn man den Köder tief führt.

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Dursey Sound

Diese Stelle, direkt unter der Seilbahn nach Dursey Island, ist als sehr guter Platz vor allem für Pollack bekannt. Ein Ire hat in der Zeit als wir dort waren hier einen Pollack von 4 Pfund gefangen.

Die kleine Meerenge zur Insel wird durch den Gezeitenstrom richtig "wild". Zu den Zeiten des grössten Stromes hat man hier auch die besten Chancen. Die starke Strömung wirbelt Kleinfische kräftig durcheinander, worauf die "Großen" nur warten.

Allerdings ist die Stelle extrem schwer zu befischen. Nicht nur wegen der Strömung sondern auch wegen dem starken Wind, der hier ständig weht. Zudem befindet sich genau unter dem Angelplatz ein Felsvorsprung im Wasser, über den man Köder und Fische heben muss.

In etwa 20 - 30 m Entfernung befindet sich ein glattes (wahrscheinlich sandiges) Stück, auf die man den Köder legen kann. Die Bißerkennung ist allerdings schwierig, vor allem wegen dem Wind. Kunstköder haben komplett versagt, weil sie sehr schwer zu führen sind ohne irgendwo hängen zu bleiben.

Der Platz ist extrem leicht zu finden. Man folgt den Schildern zur Cable Car Bahn nach Dursey und stellt das Auto auf dem Parkplatz dort ab. Von hier aus ist die Angelstelle schon zu sehen.

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  • Stand des Berichtes: September 2003
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