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Neu: Was wid aus Rubjerg Knude?

DERKnuddelbär angelt am Etang de Mateille.

Angeln im Mittelmeer

Getreu dem Motto: Kleine Seen, kleine Fische, große Seen, große Fische beschlossen wir, es einmal direkt im Meer, an der Mole zu versuchen. Von Einheimischen hatten wir uns einige Tipps geben lassen und so zogen wir mit Würmern "Dureé" (stark) bewaffnet los.

Bei den französischen Anglern hatten wir tolle Doraden (in Deutschland auch als Goldbrassen bekannt) gesehen, die wollten wir unbedingt auch fangen.

Je nach Wind wählten wir etwas stärkere oder schwächere Ruten. Wurfgewichte zwischen 80 und 100g wurden gleitend montiert. Der Köder wird vor den Steinpackungen platziert. Nicht zu nahe (Hänger) und nicht zu weit.

Die Würmer wurden halbiert und jeweils die Hälften auf Doradenhaken gezogen. Diese Haken sind kurzschenklig, die Spitze leicht nach innen gebogen. Übrigens: die Würmer haben durchaus Beißwerkzeuge, die sie auch einsetzen, wenn man unvorsichtig wird *gg*.

Königsdoraden haben wir aber leider nicht gefangen. Nur eine kleinere Art, die bei den Franzosen Doradine genannt wird.

Dafür aber wird unser Bemühen doch noch belohnt mit einer schönen Marmorbrasse ( französisch Marbré ).

Den Weg dieses Fangs sozusagen vom Wurm bis zur Pfanne könnt ihr auf den Bildern rechts verfolgen.

Information

Informationen zum Angeln in Frankreich

Wer sich über die Bestimmungen für das Angeln in Frankreich informieren möchte, den verweisen wir auf den entsprechenden Beitrag im Bericht "Bretagne 2002", der für das französische Mittelmeer gleichermassen gilt.

  • Stand des Berichtes: September 2001
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