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Neu: Unser Jahresprojekt 2015: Ein Film über Dänemark

Der Hafen von Venø wird heute vor allem von Sportbooten angelaufen.

Hafen auf Venø

Der Hafen ist heute fast ausschließlich den Sportbooten vorbehalten, obwohl auch ein paar kleine Fischerboote dort festgemacht haben. Das Hafenbecken ist wie alles auf der Insel kleiner als anderswo.

Heute ist es kein Problem, einen Liegeplatz zu bekommen, im Sommer ist das sicher anders. In der Zeit in der wir da sind, kommen auch einige Boote an. Bei einem helfe ich, es festzumachen, da man mir die Leine zuwirft.

Neben dem Hafen und vor der Einfahrt versuchen sich ein paar Surfer. Da der Wind heute recht frisch bläst, geht das sicher sehr gut. Und starker Schiffsverkehr ist hier nicht zu erwarten.

Am Hafen gibt es einen Kiosk mit Gaststätte, ein paar Geräteschuppen, ein Klo ;-), einen "Rettungsposten" - das ist ein kleiner Kasten, der Material zur Rettung Ertrinkender enthält – und einen Fahrradverleih.

Mit dem Fahrrad ist die Insel wohl auch am besten im Ganzen zu erkunden. Zwar erreicht man die wichtigsten Punkte auch mit dem Auto, aber es macht auch richtig Spaß, die kleinen Wege mit dem Rad "abzuklappern", zumal Berge auf der Insel nicht vorkommen.

Bemerkenswert ist noch ein Kunstwerk, eine Installation, direkt am Hafen. Was es zu bedeuten hat, ist uns zwar verschlossen geblieben, zumal kein Namen, kein Künstler und auch kein Entstehungsjahr genannt wird. Aber immerhin, auch auf Venø weiß man mit Kunst umzugehen.

  • Stand des Berichtes: Juni 2006
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