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Neu: Unser aktuelles Projekt: Ein Film über Dänemark

Blick von Ristinge Hale nach Westen.

Ristinge Hale

Die Ristinge Hale bildet den Abschluss der Ristinge Halbinsel. Es handelt sich um ein sehr flaches Stück Land, das beständig und allmählich wächst, je nachdem, wie viel Sand angespült wird.

Sie und besonders die vorgelagerte kleine Insel Storeholm sind ein wahres Paradies für viele Vögel. Deswegen ist der Zugang auf Storeholm nicht gestattet in der Zeit vom 1. März bis 15. Juli. Ohne Boot kommt man da allerdings sowieso nicht hin.

Man folgt einfach der Straße bis zu ihrem Ende (und noch ein bißchen weiter) und gelangt so auf einen kleinen Parkplatz. Von hier aus kann man sowohl die Ristinge Hale als auch die Ristinge Klint erkunden.

Bei unserem Rundgang auf der Ristinge Hale begegnen uns nicht nur Angler und Vogelbeobachter sondern auch jede Menge Natur: Flache Buchten und Wiesen, Möwen, Schwäne, Enten.

Daneben natürlich die interessanten Ausblicke, zurück Richtung Rudkøbing, auf die Langelandbrücke oder hinüber zur Insel Strynø oder auch nach Ærø.

Von Ærø sieht man besonders deutlich den Ort Marstal, den man schon von weitem an den Kränen erkennt. Auf Strynø wiederum fällt besonders eine Windmühle auf, deren weiße Flügel von der Sonne beschienen werden und weit über See leuchten.

Zwischen den Inselchen schiebt sich die Fähre von Marstal (Ærø) zurück nach Rudkøbing hindurch. Fast könnte man meinen, sie fährt über Land.

Ganz anders, wenn man sich zurückwendet und an der Küste entlang südostwärts läuft. Dann beginnt bereits Ristinge Klint. Das Gelände steigt an, geht in die Steilküste über.

Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die Ufer unterspült sind. Große Löcher, fast schon Höhlen, klaffen in der Steilküste. Sie zeigen sehr deutlich, dass sich das Meer an dieser Stelle das Land zurückholt.

Fazit: Ein wunderschöner Ausgangspunkt für Wanderungen an der Küste entlang.

Quellen für ergänzende Informationen

  • Stand des Berichtes: August 2009
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