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Neu: Unser aktuelles Projekt: Ein Film über Dänemark

Fischereihafen von Lesconil

Lesconil

Ein kleines Hafendorf mit 1500 Einwohnern liegt an der Mündung des Steir, auf dessen linkem Ufer die weiße Plage des Sables Blancs anschließt.

Wenn man so durch die kleinen Gässchen schlendert, sollte man genügend Filmmaterial dabei haben, um die naturbelassenen Gärten mit ihren dazugehörigen Häusern fotografieren zu können. Abseits von dem mit Naturbepflasterung versehenen Dorfplatz, der auf Sommerfrische getrimmt wurde, erkennt man das Flair, wie das Dörfchen früher wohl mal ausgesehen haben muss, einfach heimelig.

Im Hafen findet man nicht nur einsame Angler, die ihre Angel über die Kaimauer werfen, sondern auch Fischerboote , die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Wie überall lassen sich die frechen Möwen auch von uns nicht stören und bleiben auf ihrem Platz sitzen, den sie für sich nun gerade mal ausgesucht haben.

In Lesconil kann man sozusagen fast rundum in die Landschaft und auf das Meer schauen. Und was die Natur hier für einen bereithält, das sollte man sich wirklich mal selbst anschauen.

Es ist ja schon wahr, dass hier die kleinen Fischerdörfer für den Tourismus viel auf die Beine stellen, aber manchmal sollte weniger mehr sein. Denn so ein auf Tourismus getrimmter Dorfplatz spricht ja nun nicht jeden an – uns auf alle Fälle nicht.

Für Angler ein ganz heißer Tipp: Hier gibt es ein ausgezeichnetes Geschäft, das sehr gute und vor allem lebendige Würmer verkauft – iiiigggiiiiiitttt :-).

  • Stand des Berichtes: Juli 2002
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